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Grundriss des Markusdoms

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Wo ist die Besuchertür, wo die Pala d’Oro, und was liegt unter welcher Kuppel? Dieser Plan verortet zwanzig Dinge, nach denen Sie Ausschau halten können, auf einer einfachen Zeichnung der Kirche, jedes mit der Seite verlinkt, die es erklärt. Lesen Sie ihn vor dem Besuch: Drinnen ist die Zeit kurz und der Weg mit Kordeln abgesperrt.

Schematischer Grundriss des Markusdoms

Schematisch, nicht maßstabsgetreu. Westen (der Platz) ist unten. Tippen Sie auf eine Nummer, um zu sehen, was dort ist.

  • Türen
  • Mosaiken und Kuppeln
  • Altar und Schätze
  • Kapellen
  • Museum und Schatz
Schematischer Grundriss des MarkusdomsDogenpalastMarkusplatzPiazzetta dei LeonciniCampanileNPresbyteriumNördliches QuerhausSüdliches QuerhausVorhalle (Narthex)BaptisteriumSchatzZen-KapelleS. IsidoroS. PietroS. ClementeApsisLanghaus1234567891011121314151617181920

Was jede Nummer zeigt

  1. Porta di San Pietro

    Der Besuchereingang: die zweite Tür von links an der Westfassade.

  2. Hauptportal

    Außen gemeißelte Bögen mit Monaten, Tugenden und Handwerken; innen lohnt der Blick zurück auf die Lünette mit Christus zwischen Maria und dem heiligen Markus.

  3. Schöpfungskuppel

    In der Vorhalle: sechsundzwanzig Szenen der Genesis, mit denen der alttestamentliche Zyklus beginnt.

  4. Josefs- und Moseskuppeln

    Die Nordseite der Vorhalle, die mit der Moseskuppel endet, dem Werk der letzten venezianischen Mosaizisten des 13. Jahrhunderts.

  5. Museum und Loggia (oben)

    Über der Vorhalle: die originalen Bronzepferde und die Terrasse über dem Platz. Eigenes Ticket.

  6. Pfingstkuppel

    Über dem Langhaus: zwölf silberne Lichtstrahlen, die als Flammen auf die Apostel fallen.

  7. Christus am Ölberg

    Ein Mosaik des 13. Jahrhunderts an der rechten Wand des Langhauses, eines der Meisterwerke des Zyklus.

  8. Himmelfahrtskuppel

    In der Vierung: die Kuppel, die die Basilika das Meisterwerk ihrer Mosaiken nennt.

  9. Ikonostase

    Die Marmorschranke der Brüder dalle Masegne von 1394: die Apostel, Maria und der heilige Markus.

  10. Prophetenkuppel

    Über dem Presbyterium: Christus Emmanuel unter dreizehn Propheten, hier beginnt die Geschichte der Mosaiken.

  11. Hochaltar und Grab des heiligen Markus

    Unter dem Ziborium, dessen vier geschnitzte Säulen 108 Szenen erzählen, ruht der Leichnam des Evangelisten.

  12. Pala d’Oro

    Hinter dem Hochaltar: die goldene Altartafel mit rund 250 Emails. Eigenes Ticket, nur wenige Minuten.

  13. Krypta (unten)

    Unter dem Presbyterium: drei Schiffe mit Apsiden und der alte Schrein des heiligen Markus. Mit den normalen Tickets nicht zugänglich.

  14. Altar der Nikopoia

    Links vom Hochaltar, 1617 eingerichtet: die aus Konstantinopel gebrachte Ikone.

  15. Mascoli-Kapelle

    Gegründet 1430: Mosaiken aus dem Marienleben, zwischen Spätgotik und Renaissance.

  16. Kapelle Sant’Isidoro

    1355 für Doge Andrea Dandolo vollendet: die Geschichte eines aus Chios entführten Heiligen.

  17. Porta dei Fiori

    Die Tür für Gebet und Messe, kostenlos, an der Nordseite. Sie führt in eine Kapelle, nicht zum Rundgang.

  18. Schatz

    Zwischen Kirche und Dogenpalast, durch eine Tür im südlichen Querhaus. Ob er geöffnet ist, wird nicht veröffentlicht.

  19. Baptisterium

    Mosaiken mit Johannes dem Täufer und dem Tanz der Salome. Nur mit Führung.

  20. Zen-Kapelle

    Der alte Eingang vom Meer, im 16. Jahrhundert zur Grabkapelle von Kardinal Zen umgebaut.

Wo die Basilika liegt

Koordinaten: 45.43444° N, 12.33972° E · In Google Maps öffnen

Die Karte wird erst von Google geladen, wenn Sie sie anfordern.

So benutzen Sie den Plan

Die Zeichnung ist schematisch, nicht maßstabsgetreu, und so gedreht, dass der Markusplatz unten liegt – so, wie Sie die Kirche bei der Ankunft sehen. Norden ist links, der Dogenpalast also rechts. Der Plan folgt der Beschreibung des Gebäudes durch die Basilika selbst: ein griechisches Kreuz mit fünf Kuppeln, die Vorhalle, die West- und Nordseite umschließt, Kapellen und Schatz dort, wo die Basilika sie verortet.

Er zeigt keinen Besucherweg. Den mit Kordeln abgesperrten Weg legt die Basilika am jeweiligen Tag fest; nicht jede Kapelle liegt unbedingt daran. Was das Basisticket öffnet und was ein weiteres braucht, steht unter Was man innen sieht und Tickets.

Sie planen Ihren Besuch? Hier steht, welches Ticket für den Markusdom Sie brauchen und ob sich eine Führung ohne Anstehen lohnt.

Führungen, die sich lohnen

Ausgewählt nach dem, was sie dem einfachen Ticket hinzufügen: einen Guide, die Krypta, Zeiten, in denen die Basilika geschlossen ist. Die meisten werden von Reiseveranstaltern angeboten, nicht von der Basilika.

  • Viator

    Markusdom in kleiner Gruppe mit Führung, Gondel optional

    ★ 4,7 · 141 Bewertungen auf Viator

    Ein lizenzierter venezianischer Guide in der Basilika, Eintritt inbegriffen, höchstens 15 Personen.

    • 45 Min.
    • Kostenlose Stornierung
  • GetYourGuide

    Führung durch den Markusdom mit Terrasse, Museum und Pala d’Oro

    Eintritt inbegriffen, mit Guide in der Basilika, danach Museum, Terrasse und Pala d’Oro.

Viator-Bewertungen, geprüft am 5. Oktober 2026. Affiliate-Links: Wenn Sie darüber buchen, zahlt Viator oder GetYourGuide dieser Website eine Provision, ohne Mehrkosten für Sie. Sie entscheiden nicht, welche Führungen hier erscheinen.

Häufige Fragen

Wo betreten Besucher den Markusdom?

Durch die Porta di San Pietro, die zweite Tür von links an der Westfassade zum Markusplatz. Die Porta dei Fiori an der Nordseite ist für Gebet und Messe.

Wo befindet sich die Pala d’Oro in der Basilika?

Hinter dem Hochaltar, am Ostende der Kirche, jenseits der Ikonostase. Sie braucht ein eigenes Ticket.

Wie komme ich zum Museum und zu den Pferden?

Das Museum liegt oben, in den Räumen über der Vorhalle, mit Aufzug und Treppenlift; es führt auf die Loggia dei Cavalli über dem Markusplatz. Es braucht ein eigenes Ticket.

Zuletzt geprüft: 2. Oktober 2026